Premium-Analyse | 12 Briefings pro Jahr

DEFENCE-BRIEFING

Europas Sicherheitsindustrie verstehen – bevor Entscheidungen fallen.

INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE ist der spezialisierte Newsletter für alle, die Europas Sicherheits- und Rüstungsindustrie nicht nur beobachten, sondern verstehen wollen.

Wir analysieren, was hinter politischen Entscheidungen, militärischen Beschaffungen und geopolitischen Spannungen für Industrie, Technologie und Wertschöpfung wirklich steckt – jenseits von Tagesmeldungen, PR-Narrativen und sicherheitspolitischen Schlagworten.

Ab Juni 2026 wird INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE ein kostenpflichtiger Premium-Newsletter.

Early Bird bis 31.05.2026: Jetzt bestellen für 149 € statt 299 € / Jahr.

Unabhängige Qualität

Langfristig frei von PR-Einfluss

Zeitersparnis für Entscheider

Kompakte, sorgfältig kuratierte Inhalte

Exklusiver Wissensvorsprung

Zugang zu Informationen, Analysen und Zahlen

Maximale Flexibilität

Das Abo ist jederzeit kündbar

Warum DEFENCE

Der Krieg in der Ukraine, die neue Rolle der NATO, die sicherheitspolitische Neuaufstellung Europas und milliardenschwere Rüstungsprogramme verändern die Industrie nachhaltig.

Doch die meisten Informationen bleiben entweder:

  • oberflächliche Tagesnews
  • politische Verlautbarungen
  • oder militärische Fachdebatten ohne industriellen Kontext

INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE schließt diese Lücke.

Wir beantworten Fragen wie:

  • Was bedeuten europäische Beschaffungsprogramme konkret für Unternehmen?
  • Welche Rolle spielen Kooperationen, Joint Ventures und Lieferketten?
  • Wer profitiert – und wer verliert – durch neue sicherheitspolitische Prioritäten?
  • Wie verändern Geopolitik, Regulierung und Exportregeln industrielle Strategien?

Was Sie mit DEFENCE bekommen

Klare Einordnung statt Nachrichtenrauschen
Wir filtern Relevantes von Lautem – und erklären, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Industrielle Perspektive
Fokus auf Unternehmen, Technologien, Standorte, Lieferketten und strategische Abhängigkeiten.

Europäischer Blick
Defence denkt europäisch – nicht national, nicht transatlantisch verkürzt.

Hintergrund & Kontext
Zusammenhänge, historische Linien und strategische Konsequenzen – verständlich, präzise, ohne Alarmismus.

Zeitersparnis für Entscheider:innen
Ein kompaktes Briefing, das Ihnen hilft, Entwicklungen schneller einzuordnen.

Beispielausgaben des DEFENCE BRIEFINGS:

Superjahrzehnt der Defence: Ein olivgrünes Wirtschaftswunder?

Die neue Bedrohungslage in Europa beschert der Rüstungsindustrie ein Boomjahrzehnt. Doch wie passt Militärtechnik zu den Geschäftsgrundsätzen klassischer Zulieferer – und wie gelingt die Konversion?

Ausgabe 01 | Oktober 2025

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Militärlogistik wird der Lackmustest für unsere Souveränität

Fragmentierte nationale Systeme, Abhängigkeit von NATO-Transportkapazitäten, fehlende Infrastruktur für schwere Militärgüter, langwierige Genehmigungsprozesse: All das bremst den Aufbau eigenständiger logistischer Fähigkeiten in der EU, sagt Brigadier Stefan Lampl, seit September Direktor für Militärlogistik im EU-Militärstab. 

Ausgabe 02 | November 2025

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Defence-Markt 2026: Wie Mittelständler jetzt in Europas Sicherheitsökonomie kommen

Wie Europas Verteidigungsmarkt rasant wächst – und warum mittelständische Industrieunternehmen jetzt eine einmalige Chance haben, in die Sicherheitsökonomie einzusteigen. Der aktuelle Newsletter zeigt, welche Hürden es gibt, welche Fähigkeiten gefragt sind und wie erste heimische Betriebe bereits erfolgreich voranschreiten.

Ausgabe 03 | Dezember 2025

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Bahnlogistik aus Wien für NATO-Streitkräfte, der ukrainische Daten-Schatz, Policy-Watch

Panzer, Raketen­systeme und Versorgungsgüter auf Schiene durch Europa: Ein Wiener Spezialist koordiniert als zentraler Bahnlogistiker militärische Verlegungen für NATO-Streitkräfte. Welche strategische Rolle das Unternehmen spielt – und wie KI, Regulierung und steigende Budgets die Defence-Industrie verändern.

Ausgabe 04 | Jänner 2026

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Mission Ready? Warum die Skalierung der Verteidigungsindustrie nicht am Shop Floor scheitert

Europas Verteidigungsindustrie steht vor einem tiefgreifenden Umbau: Weg von der Manufaktur, hin zu skalierbaren Produktionssystemen – doch die größten Hürden liegen nicht in der Fertigung selbst. Warum Standardisierung, politische Rahmenbedingungen und versteckte Engpässe über Tempo und Erfolg entscheiden, zeigt ein genauer Blick hinter die Kulissen.

Ausgabe 05 | Februar 2026

Jetzt lesen

Klare Einordnung statt Nachrichtenrauschen
Wir filtern Relevantes von Lautem – und erklären, warum bestimmte Entscheidungen getroffen werden.

Industrielle Perspektive
Fokus auf Unternehmen, Technologien, Standorte, Lieferketten und strategische Abhängigkeiten.

Europäischer Blick
Defence denkt europäisch – nicht national, nicht transatlantisch verkürzt.

Hintergrund & Kontext
Zusammenhänge, historische Linien und strategische Konsequenzen – verständlich, präzise, ohne Alarmismus.

Zeitersparnis für Entscheider:innen
Ein kompaktes Briefing, das Ihnen hilft, Entwicklungen schneller einzuordnen.

STÖRER BLEIBT: BRIEFING ABO BESTELLEN

Bestellen Sie das Defence-Briefing im kostenlosen Testabo. Nach Ende der Beta-Phase im Jahr 2026 wird das Briefing kostenpflichtig, bleibt jedoch jederzeit kündbar. Vorab informieren wir Sie rechtzeitig, ob Sie das Angebot weiterführen möchten. Einmal im Monat erhalten Sie das ausführliche Experten-Briefing direkt in Ihren Posteingang.

Für wen ist INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE gedacht?

Defence richtet sich an:

  • Entscheider:innen und Führungskräfte in Industrie und Zulieferketten
  • Manager:innen in Technologie-, Maschinenbau- und Rüstungsunternehmen
  • Politik- und Regierungsnahe Akteur:innen
  • Analyst:innen, Investor:innen und Strateg:innen
  • Journalist:innen und Meinungsbildner:innen

 

Kurz: Für alle, die Sicherheits- und Verteidigungspolitik als Industrie- und Standortfrage verstehen.

Warum DEFENCE künftig kostenpflichtig ist

Fundierte Analyse, Recherche und Einordnung in einem sensiblen Umfeld wie der Sicherheits- und Rüstungsindustrie benötigen:

  • Zeit
  • Expertise
  • redaktionelle Unabhängigkeit

Unser kostenpflichtiges Modell stellt für die Zukunft sicher, dass Inhalte nicht von Klicklogiken oder Reichweitenzwängen bestimmt werden, Defence unabhängig von PR-Interessen bleibt und Qualität und Tiefe langfristig gesichert sind.

DEFENCE ist kein Newsletter für alle – sondern ein Arbeitsinstrument für Entscheider:innen.

Erscheinungsweise

  • Monatlich, 12 Mal im Jahr (Langformat)
  • Schwerpunkt auf Analyse, Einordnung und Hintergrund
  • Keine täglichen Eilmeldungen – sondern relevante Briefings

Preise & Einführung

Regulärer Preis: 299 € pro Jahr

Early Bird: 149 € pro Jahr (–50 %, gültig bis 31.05.2026)

Das Early-Bird-Angebot gilt exklusiv für bestehende Leser:innen und Frühabonnent:innen.

Sichern Sie sich den Zugang zu INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE und bleiben Sie informiert über die industriellen und geopolitischen Entwicklungen, die Europas Sicherheitsarchitektur prägen.

INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE ist ein Produkt von INDUSTRIEMAGAZIN / Industriemedien.

INDUSTRIEMAGAZIN DEFENCE

Das Magazin für die Verteidigungsgüterindustrie

IM_Defence_01_2026_Cover

Industriemagazin Defence März 2026

März 2026
Das Magazin für die Verteidigungsgüterindustrie Mission Ready: Rüsten ohne Bremse: Wie Europas Wehrtechnikindustrie jetzt auf Hochvolumenfertigung umstellt. Ukraine-Krieg: Welche Einflusssphären die Weltmächte für sich beanspruchen. Führungskarrieren: Welche Talente ...
Price range: 7,00 € through 8,50 €
Zzgl. 10% red.USt.

DEFENCE EXPERTENTEAM

Stephan Winkelbauer
Business Development Defence Winkelbauer

Fokus:
Produktion von Sicherheitsbauteilen

Mark P. Pfeiffer
General Manager
opmiso

Fokus:
Militärische Dienstleistungen

Herbert Decker
Geschäftsführer
MFL

Fokus:
Produktion von Sicherheitsbauteilen

Rudolf Loidl
Chefredakteur
INDUSTRIEMAGAZIN

Spezialgebiet:
NATO-Strategien

Daniel Pohselt
Chef vom Dienst
INDUSTRIEMAGAZIN

Fokus:
Rüstungs-Konversionen

Armin Richter
Präsident Milizverband Österreich und Konsulent für
strategische Unternehmensführung

Fokus:
Wehr- und Milizsystem Österreich

Fotocredit: Katharina Wocelka, Lichtpunkt Fotografie

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