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Am 20. März veranstalteten die WEKA Industrie Medien bereits zum zweiten Mal den Digiday. Komprimiert an einem Vormittag präsentierten Branchenexperten aktuelle Marketingthemen aus überraschend anderen Perspektiven. Ein Vormittag voller Content Marketing, digitalen Werdegängen und Einblicken in die Digitalisierung eines Maschinenbau-Konzerns. Wir blicken zurück auf die Highlights.

Digital auf den Punkt gebracht.

 

Was man in nur vier Stunden mitnehmen kann? Vieles. Und das zeichnet den Digiday aus. Marketing und Digitalisierung auf den Punkt gebracht, hochaktuell und von erfahrenen Speakerinnen und Speakern präsentiert.

Die digitale Customer Journey beginnt mit H2H

B2C und B2B verschmelzen immer mehr zu H2H. Human to Human. Unser privates Konsumverhalten gleicht sich dem beruflichen immer stärker an. Definitiv ein Schlüsselwort des diesjährigen Digiday – das sich in allen Themenschwerpunkten des diesjährigen Events wiederfindet.

Wie ändert sich die Rolle eines Fachmedienhauses in Bezug auf das Leservertrauen? Wieso dient Social Media kaum noch als Vertrauensquelle und was bedeutet das für Owned Media? Diesem Thema hat sich WEKA Industrie Medien Geschäftsführer Florian Zangerl mit seiner Präsentation gewidmet und überraschende Einblicke geliefert.

Warum ist Ihre Website nicht mehr wichtig? Oder zumindest – nicht mehr von oberster Priorität? Wie ändert sich die digitale Customer Journey? Und warum entscheiden sich manche User gegen Sie? Jana Neugebauer, Produktmanagerin bei WEKA Industrie Medien und Ansprechperson für den tecfindr, hat unter anderem die Relevanz von Drittanbietern im Web betont.

Vom Heidelberg Tiegel zum Internet of Things: Die Heidelberg Digital Unit setzt vermehrt auf digitale Produkte – die benutzerfreundlich an den Konsumenten gelangen. Wie der weltgrößte Druckmaschinenhersteller sein digitales Ökosystem aufbaut hat Tom Oelsner, Leiter Digitale Innovation der Heidelberg Druckmaschinen AG in seinem Praxisbeispiel verdeutlicht.

Wie betreibt man denn Content Marketing im B2B-Bereich richtig? Ist Content gleich Content? Bedeutet mehr Content automatisch mehr Vertrauen in eine Marke? Keynote Speaker Klaus Eck, Geschäftsführer von d. Tales, hat seine jahrelange Erfahrung auf der Digiday Bühne spielen lassen. Sein Erfahrungswert: es gibt viel Content, aber leider auch viel falschen, ausschließlich aus Unternehmensperspektive produzierten Content ohne nennenswerten Mehrwert für den Leser.

Und wie betreiben Unternehmen aktuell Marketing? Mit unserer Content Marketing Studie wollten wir genau das herausfinden. Und haben in den vergangenen Monaten verschiedene Unternehmen nach ihren Marketingaktivitäten befragt. Einige der Ergebnisse hat WEKA Industrie Medien Geschäftsführer Florian Zangerl am Digiday präsentiert. Die ganze Studie steht jetzt in unserem kostenlosen Whitepaper zum Download bereit.

Ein ausführliches Interview mit Klaus Eck und eine knackige Zusammenfassung unserer Content Marketing-Studie gibt es übrigens auch in der Ausgabe 1/2019 unseres All Digital-Magazins. Den Download gibt es hier.

Protokoll: Ricarda Huber

Bilder: M. Heschl