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Pünktlich mit dem Ende des Sommers und den fallenden Temperaturen steigen wieder die Corona-Infektionszahlen. Kollateralfolge: viele Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter*innen wieder ins Home Office. Doch was bedeutet das für den Arbeitsschutz? Die neue Ausgabe unseres E-Magazins “Professional Safety” mit einem Schwerpunkt zum Arbeiten zuhause.

Gerade in einer Ausnahmesituation wie einer Pandemie ist Politik dazu verurteilt, das Primat des Handelns zugunsten dem unmittelbaren Wirklichkeitsdruck anzupassen. Dass das manchmal eher schleppend passiert, zeigt uns die Gegenwart: Regeln zum Home Office sollen in Österreich erst im März 2021 vorgestellt werden – zu einem Zeitpunkt also, zu dem die Pandemie hoffentlich besiegt sein wird.

In der neuen Ausgabe unseres E-Magazins “Professional Safety” widmen wir uns den vielen und manchmal auch sehr elastischen Regeln zum Arbeitsschutz im Home Office – und zwar mit einer opulenten Titelstory und einem erstaunlichen Interview mit einem Fachanwalt.

Unternehmen, die nicht auf Home Office umgestellt haben, sehen sich indes verpflichtet, ihre Mitarbeiter*innen in Arbeitsstätten vor dem Virus zu schützen – ein gutes Geschäft für Gebäudereiniger. Wie die Branche die Situation nützt, lesen Sie ebenfalls in dieser Ausgabe von “Professional Safety”.

Noch komplizierter als die Regeln rund um das Home Office sind übrigens die virologischen Vorkehrungen in der Stadt Baarle: die liegt wegen einer komplizierten Grenzziehung teilweise in den Niederlanden und teils in Belgien – mit absurden Auswirkungen bei den Maßnahmen gegen die Virus-Ausbreitung.

Wir wünschen Ihnen nun eine vergnügliche Lektüre der neuen Ausgabe von “Professional Safety”. Die nächste Ausgabe erscheint im März 2021.