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Was machst Du eigentlich hier?

Heute: Edeltraud Günthör, Redaktion Factory

Sie ist seit etwa zwei Monaten ein Teil der Online-Redaktion bei den WEKA Industrie Medien. Im Blog erzählt uns Edeltraud Günthör, woher ihre Liebe fürs Schreiben kommt und was ihr am Arbeitsplatz wichtig ist.

Industriemedien: Edeltraud, erzähl uns etwas über Dich. Was hast Du gemacht, bevor Du bei den WEKA Industrie Medien Online-Redakteurin wurdest?

Edeltraud Günthör: Davor habe ich viele Praktika gemacht, in ganz unterschiedlichen Bereichen und in verschiedenen Redaktionen. Ich war beispielsweise bei Biorama, bei Wien Heute vom ORF, in der Redaktion von „Licht für die Welt“ und bei der Pressestelle von „Global 2000“.

Industriemedien: Welche Ausbildung hast du absolviert?

Edeltraud Günthör: Ich habe zuerst Germanistik und anschließend Journalismus studiert.

Industriemedien: Wie kam es für Dich zum Journalismus?

Edeltraud Günthör: Vor allem durch meine Freude am Ausdruck. Ich mag es, Texte inhaltlich schön zu gestalten und den Leserinnen und Lesern zugänglich zu machen. Als Kind und Jugendliche habe ich sehr viel gelesen, und später durch mein Germanistik-Studium kam vermutlich die Liebe zur Literatur.

Industriemedien: Jetzt schreibst Du ja für unser Magazin Factory.

Edeltraud Günthör: Genau. Ich schreibe für Factory, ein Industrie-Magazin mit einer ziemlich großen Bandbreite und sehr vielfältigen Themen. Ich finde, es deckt einen sehr breiten Bereich ab und innerhalb dieser diesen Bereiche tut sich auch sehr viel. Das finde ich spannend.

Industriemedien: Was ist Dir denn an deinem Arbeitsplatz besonders wichtig?

Etwas, das ich bei WEKA wirklich zu schätzen weiß, sind meine Kolleginnen und Kollegen, das ganze Team an sich und mein Arbeitsumfeld. Die Arbeitsatmosphäre spielt für mich eine große Rolle.

Danke für das Gespräch!

Neugierig war: Ricarda Huber